Die Natur und die Stadt

Die Natur und die Stadt

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00:00:03: Hallo, das ist Claudia Aklin.

00:00:04: Das ist der Podcast Natur und Stadt.

00:00:10: Hallo Christoph!

00:00:11: Schön bist du hier?

00:00:13: Du warst schon zweimal bei mir im Podcasts-Gast.

00:00:16: Einmal schalte ich den Beber und einmal über die Mursägeler und Alpessegler in Bern.

00:00:24: Jetzt freue mich sehr darüber noch mit dir zu reden, ein bisschen in einem anderen Kontext.

00:00:30: Ich habe jetzt gerade einen Beitrag gemacht über die Schwammstadt.

00:00:34: Wie kann man eine Wasserretention in der Stadt oder vor der Stadt machen, damit die Städte nicht überschwemmt werden?

00:00:41: Zum Beispiel vom Dorfbach.

00:00:43: Dort haben wir einen ab und zu auch von den künstlichen Bebertämmen geredet.

00:00:47: Dann habe ich gefunden, dass ich jetzt zum Spezialist gehe, welcher eigentlich das Original kennt, mit der richtigen Beber, um mit ihm das nochmal kurz anzuschauen.

00:00:57: Aber zuerst bevor wir in diese heisse Diskussion intratten, zunächst frage Wie bist du?

00:01:00: Du bist eigentlich ohne Tolo nicht so richtig in Erinnerung.

00:01:02: Oder hast du welches zu dir das Herz?

00:01:06: Was bist

00:01:10: du dabei bekommen?

00:01:10: Ja, also ich hatte das Herz bei Natur und habe Biologie gemacht.

00:01:13: Ich habe einen Abschlussarbeit mit Vögel und bin nachher zum Cora der Grossraubtier-Achtjahr.

00:01:19: Und damit ich dann um Schutzmassnahmen für Luchsangriffe setzte, habe ich mich auseinandergesetzt und habe es acht Jahre gemacht.

00:01:27: Nachher war die Bibelfachstelle ausgeschrieben habe ich dort beworben.

00:01:31: Und dann habe ich die Arbeit vorher nicht so schlecht gemacht, dass sie mich genommen haben und jetzt bin ich am ersten Juni den zwanzig Jahren auf der Biberfachstämme schon seitlich her.

00:01:40: Du hast in dem Fall auch einen richtigen Überblick, gell?

00:01:43: In diesen zwanzigerjahren im Jahr hat es einfach von der Population her sehr wahrscheinlich schon gut.

00:01:49: Ist bis etwas passiert in der Schweiz oder?

00:01:51: Ja ja, als ich angefangen habe, habe ich meine erste Aufgabe des baffelsen, das ist ein Mandat vom Bundesamt für Umwelt, was ich hier ausüben habe.

00:02:00: Mittlerweile sind wir zu zweit zum Glück.

00:02:01: Ich habe noch die Cécile Obeixon, die mir noch eine Tatkräftung unterstützt und sie ist Zweirteam.

00:02:07: Was ich angefangen hatte war eigentlich die erste Aufgabe.

00:02:12: Vorher gab es einen Piper-Schutzstell.

00:02:16: Das war der Fokus von Aufschutz.

00:02:18: Dann war diese ein paar Jahre nicht besetzt.

00:02:21: Und dann fühlten Konflikten einfach zu.

00:02:25: Überall hat man solche Konflikte mit Piper gerät.

00:02:30: Wenn wir genau wissen, was es geht, hat die Biberfachstelle in das Leben gegriffen und mit der Fachstelle von dem reinen Schutz wirklich versucht, den Paradigmenweg einzuleiten.

00:02:42: Man läuft und sollte Konflikte geben wie löst man diese?

00:02:45: Und als ich angefangen habe, war eben ein Auftrag, mal wieder zu wissen, wie viele Tiere hier sind.

00:02:50: Die letzte Zählung ist schon fünfzehn Jahre zurückgelegt, dann gab es etwa fünfhundert Tiere in der Schweiz Und dann habe ich mit Tatsumao noch mit ca.

00:02:57: twohundert achtzig Leute freiwilligen die ganze Gewässer in der Schweiz abzusuchen nach Spuren, hat mir diese Revierung einteilt und näher Hochrechnung gemacht auf Tatsaultiere.

00:03:10: Und Tatsumaus war etwa eine Tausendsechsonder Tier.

00:03:13: Also wir haben gesehen es ist fein etwas gegangen Und jetzt haben wir, fünfzehn Jahre später wieder in den Jahr zwanzig zwei, wieder eine nationale Bestandserhabe gemacht.

00:03:23: Jetzt sind wir bei fast fünftausend Tieren.

00:03:26: Also es ist zünftig etwas gegangen und zwar nicht nur aus Sicht Biber für die Natur und alles, sondern je mehr Tiere das natürlich hat und je mehr Gewässer besiedelt sie, desto mehr Konflikte kann so gehen.

00:03:39: Das merken wir natürlich schon.

00:03:42: Also wir reden jetzt vielleicht nicht ganz so stark über die Konflikte.

00:03:47: Was ich eben auch gesehen habe, was heute gemacht ist eine grosse Studie zu sehen und zum Nutzen eigentlich von Bebo.

00:03:54: Und gerade so schiesst es für diese grosse Debatte um Klimaanpassungsstrategien.

00:04:01: Und wir haben eigentlich – so habe ich das gelesen in diesem Bericht?

00:04:05: wie etwa mithilft, wenn man einen Loss oder ganz viele Dienstleistungen zu erbringen an die Gesellschaft und an die Natur.

00:04:17: In dem wir eigentlich das macht nur noch Macht.

00:04:19: Hast du kurz vielleicht die wichtigsten Punkte zusammenfassen?

00:04:23: Ja, also vielleicht einfach nur zum Klarstellen.

00:04:26: Ich habe diese Studie nicht gemacht, ich habe sie geleitet.

00:04:29: Das war ein riesen Projekt!

00:04:31: mit sechs Teilprojekten.

00:04:34: Eigentlich waren sie sechs Projekte.

00:04:36: Und der Bund hat eine Wisse im Rahmen vom Aktionsplan Biodiversität.

00:04:42: Man weiss aus der Literatur, dass der Bau von dem, also wenn die Bibliotheken bauen, dass das eben einen wahnsinnigen Einfluss oftartig auf Auto, Wasser, Rückhalt auf ... Weiß nicht was alles zusammen hat.

00:04:55: und den Bund hat auch eine Wissen.

00:04:57: wie sieht es in Schweiz aus?

00:05:01: Der Überbau war, was der BIPR zur Unterstützung und zur Förderung der ökologischen Infrastruktur beiträgt.

00:05:10: Der Bundetagesprogramm.

00:05:12: Man will die sogenannte ökologique Infrastruktur ausbauen – also das Netzwerk des Lebens eigentlich -, dass man nämlich an Schutzgebieten bestehende Schutzgebiete besser miteinander verbinden kann.

00:05:22: Und dass man eben noch neue Lebensräume schafft, in denen sich Arten darin ausbreiten können und sich entwickeln können.

00:05:32: Wenn man das Gewässer-System anschaut, ist es eine riesige Netzwerke über die ganze Schweiz und wir wissen noch, dass dies in einem ziemlich traurigen Zustand ist grossmehrheitlich.

00:05:41: Man muss diese aufwerten.

00:05:44: Der Bund hat dort ein Riesungsprogramm zur Gewässerevitalisierung.

00:05:49: Jetzt war eigentlich die Idee ... Wir fühlen die Leute für die Schweiz, die wir aus der Literatur nicht wissen, was dazu beitragen kann.

00:05:58: Wir wussten natürlich die Grundlage, wo Piper überall sind.

00:06:01: Da haben wir eine Bestandserhebung gemacht und gesagt, dass es jetzt etwa fünftausend Tiere gibt.

00:06:08: Interessant war der Schutz.

00:06:10: Wir gehen dort recht teufelig rein.

00:06:12: Wir haben sie nach Sporen abgesucht.

00:06:15: Wir wissen praktisch das Telefonbuch von den Piperen vor ganzer Schweiz, bei denen sie wohnen.

00:06:21: Wir sahen jetzt über die letzten fünfzehn Jahre, wie diese Entwicklung war, was sie für Gewässer bevisiert hat.

00:06:27: zuerst die Flüsse und Zähne besiedelten.

00:06:29: Jetzt gehen sie in kleine Gewässer, genau dort für sie an den Bau.

00:06:33: In diesem Projekt haben wir die Bestandserhebung gemacht.

00:06:36: Dann haben wir auch wissen, was wir eigentlich schon weiss aus der Literatur.

00:06:40: Sie sind gut von Biodiversität.

00:06:41: Aber all diese Untersuchungen waren in der Vergangenheit eigentlich häufiger natürliche Bechte gemacht worden.

00:06:47: Wir haben ja auch sehr ... Wie sieht das hier im Seeland aus?

00:06:50: An dieser komplett kanalisierten Becht?

00:06:53: Wie sieht es im Wald aus?

00:06:54: Wie sieht's im Landwirtschaftsland aus?

00:06:56: Wir haben sechszehn RIV-Eigene, acht in den Offenland und acht im Wald.

00:07:01: Vier je künstlich und vier je natürlich angeschaut.

00:07:05: Und das ist schon noch interessant.

00:07:08: Wir haben uns immer gemäht, dass in diesen kanalisierten Becken eh nicht viel entstehen kann.

00:07:14: Wiedererwarten ist genau der Zunahme von der Artenvielfalt extrem gross.

00:07:20: Das heisst ... Egal wo, dass der Biber baut.

00:07:24: Wir haben eine Verdoppelung bis zu drei, vier Fünfwachungen von der Artenvielfalt und was noch wichtig ist nicht nur die Arten, sondern auch die Individuen von diesen Arten.

00:07:36: Also wir haben amphibie Fische, Libellen, Wasser, Lebewässer, also dann sagt man der Makrozoventos, dass sie Insekten und Schnecken sind und weiss nicht was alles angeschaut hat und Wasserpflanzen, diese fünf Organismengruppe.

00:07:49: Und alle zusammen haben zugenommen.

00:07:53: In so Gebieten wie Mardalen – da kommen wir vielleicht noch die Sprechen drauf – das ist das grösste Biberrevier, in dem sie eine ganze Wald geflutet hat.

00:08:02: Wenn es der Biber schafft, das Wasser vom Bach aufs Land, links und rechts zu bringen, dann ist das der, was am meisten passiert.

00:08:11: Was für ein Dömmi-Ego

00:08:13: von

00:08:14: NATO?

00:08:15: Das kommt dann auch noch dazu, aber natürlich nicht durch die Biber.

00:08:17: Sondern das, was wir aus dem Landwirtschaftsgebiet einladen.

00:08:21: Aber es ist keine Tünnung, was wichtig ist, sondern der Biber schafft eigentlich aus einer strukturlosen Wasserabflussrinnen – was Bach heute meistens sein kann – eine wahnsinnig struktureiche Lebensräume.

00:08:36: Also ganz viel Versteckung!

00:08:38: Man muss v.a.

00:08:39: führen, ohne Biber läuft das Wasser einfach ab und jetzt kommt er und macht demnächst stoppt es.

00:08:47: Wer tut der Abfluss verlangsamen?

00:08:49: Er macht Stilgewässer, was wieder ganz andere Fauna und Flora anzieht also Tier- und Pflanzen.

00:08:56: Und wenn er das Wasser auf die Fläche bringt, dann macht er enorm viele Strukturen.

00:09:01: In solchen Gebieten haben wir etwa sechs Mal mehr Arten als im gleichen Bach ohne Bibber und etwa sechzehnmal mehr Individuen.

00:09:08: Das ist auch noch etwas, was interessant ist?

00:09:11: Kannst du vielleicht das mal an Martalen zeigen?

00:09:15: Das gibt es seit längerer Zeit.

00:09:19: Was ist denn anders geworden?

00:09:21: Du sagst mehr Struktur auf jeden Fall...

00:09:27: Für die Zuhörer und die Zuschauer geht es einfach mal auf YouTube.

00:09:32: Christoph fangst die Bibel ein, er hat ganz viele Dronenaufnahmen von dem Martal.

00:09:38: Und dann sieht man, dass das vorher passiert ist.

00:09:40: Er war drei Meter breit im Kanal.

00:09:42: Er brachte das Wasser durch den Wald ab, jetzt ist er gekommen... ...und hat vier Hektare Wald-Unterwasser gesetzt, etwa hundert Meter breite.

00:09:51: Also es ist drei, vierhundert Meter lang und fast hundert Meter breit.

00:09:56: Und jetzt sagt er, der drinnen hat einfach eine däufige Wasserfläche, eine flache Wasser, sehr wenig Däufe, die sich schneller wärmen.

00:10:05: Das Wasser geht mal runter, kommt wieder rauf, also der Tram bricht, dann baut er ihn wieder auf.

00:10:13: Es ist eine ständige Dynamik und wenn man mit den Ächerchen über diese Künstlichen eingeht, kommt etwas ganz Wichtiges.

00:10:19: Der Piper macht nicht einfach nur einen Stopp.

00:10:21: Und dann ist es das, sondern er geht jede Nacht raus und baut um Macht auf Feld.

00:10:26: Es kommt Todholtz rein.

00:10:28: Das Wasser wird mal hier umgeleitet, auch dort umgelegt.

00:10:31: Und das ist eine riesige Dynamik da.

00:10:33: Genau das braucht die Natur.

00:10:35: Das ist die Dynamik.

00:10:36: Nicht einfach nur, weil wenn wir kommen und etwas einbauen wollen, dann ist sie für immer und ewig.

00:10:43: Man hat viele Pionierstandorten und ganz viele Arten, die sich an das anpassen.

00:10:48: Das ist nicht vergessen, der Bibel macht das seit Millionen von Jahren.

00:10:52: Ich sage genau das provokativ.

00:10:54: Wir schauen zusammen am Computer und diskutieren über die Distanz miteinander an Technik und alles.

00:11:00: Vor dreieinhalb Millionen Jahre ist Lüsi im afrikanischen Kontinent irgendwo vom Baum abgestiegen.

00:11:05: Und in der Zwischenzeit ist der Mönnster heraus entstanden.

00:11:08: Der Bibel hat schon zehn Millionen Jahre lang gestohlt.

00:11:13: Über die wahnsinnig lange Zeit in der evolutiven Zeiträume kann man gut verstehen, dass sich viele Arten an den Lebensräumen angepasst haben und sie noch brauchen.

00:11:24: Und mit dem Verschwinden von Biber sind viele Arten verschwunden.

00:11:27: Jetzt, wo er überall in Europa wieder zurückkommt und merkt man das Arten, die man hatte, die sie verschwanden haben oder nur noch ganz wenige kommen plötzlich wieder und in grossen Populationen können sich wieder etablieren.

00:11:40: Es gibt noch etwas Wittes, was ich bei dir gelesen habe.

00:11:44: Die Bibellandschaften tun eigentlich CO² im Bodenin speichern?

00:11:52: Das war ein anderes Projekt.

00:11:54: Jetzt haben wir über die Biodiversität gesprochen.

00:11:57: Die Art der Vielfalt geht durch die Decke, wenn Piper da ist.

00:12:00: Je mehr er das Wasser auf die Fläche bringt, desto stärker läuft der Prozess ab.

00:12:06: Das ist eigentlich der Schlüssel zu allem.

00:12:09: Wenn der Fleck fängt und er das water auf den Ohl bringen kann, dann laufen alle die Prozesse enorm stark ab.

00:12:16: Dann werden natürlich noch grössere Wassermassen zurückhalten.

00:12:21: Das Wasser infiltriert in das Grundwasser, also das Grundwassern wird angreichert.

00:12:26: Es gab so einzelne Studien und dann geht Larsen von der Universität in Wacheningen in Holland, wo er dieses Projekt geleitet hat zum ganz Kohlenstoff-Criselauf, den wir auch anschauen wollen.

00:12:40: Das haben wir in Martalen gemacht und sie hat vorher schon mal nur in einer Sommerperiode geguckt was passiert.

00:12:46: Wir haben aber auch eine Wisse, wie sieht das über ein ganzes Jahr aus.

00:12:49: Es gibt darum, Untersuchungen zu zeigen, dass die nicht nur einen Kohlenstoff in den Revier einbunkern, sondern dass es über Methanproduktion noch ein wahnsinnig schädliches Klima-Gas produziert wird.

00:13:02: und wir haben auch eine wisse, was sieht das aus über zwölf Monate?

00:13:05: Ist so ein Bibelrevier ein Kohlenstoff senki oder im Gegenteil ist es ein Kohlestoffqueue?

00:13:11: Wir waren ziemlich überrascht, was dabei dabei ist.

00:13:15: Also wir haben jetzt gerade eine Nature Publikation gehabt und das Nature ist absolut heimend ein Publikationsorgan.

00:13:27: Wir konnten zeigen dass in den Maartalen, in diesen dreizehn Jahren, wo die Bibel da sind, etwa twelvehundert Tonnen Kohlenstoffe in das Ediment eingelagert worden ist und dass diese vier Hektare wald jedes Jahr zehn Zitronen, CO² oder Kohlenstoffprojektare einbunkern.

00:13:48: Wie muss man sich das vorstellen?

00:13:51: Das ist wie eine Aquakultur, was ich dabei gemacht habe.

00:13:53: Der Wald ist ja nicht mehr da.

00:13:56: Jetzt haben sich ganz viele Wasserpflanze etabliert und du hast es vorhin gesagt ... Es wird ja dünkt!

00:14:03: Hier kommt viel Kohlenstoff, gelöster Kohlenstock durch den Bach ab ohne Draht.

00:14:11: Das bringt das Pflanzenwachstum extra.

00:14:14: Es ist ein richtig gierender Bioreaktor.

00:14:18: Man erwacht es alles zusammen und im Herbst bricht alles zusammen, geht ins Wasser und nachher... Und das ist das, was eben interessant ist.

00:14:26: Jetzt kommt es darauf an, dass so etwas für einen Prozess das ist.

00:14:29: Wenn es gibt auch Prozesse, in denen er verfult wird, dann gibt's Methan- und CO² wieder losgeladen.

00:14:36: Aber im Fall von Mardalen wird es in den ... Sediment e-punkert und zwar für immer und ewig.

00:14:43: Man sieht es dann auch, man hat wie eine Schicht Kohler aber schwarze Kohlenstoffhaltung geboten.

00:14:51: Das wird e-punktert.

00:14:54: Wir haben herausgerechnet, wenn der Piper alle Gewässer besetzen würde, die er könnte und so etwas machen wie Martalle, dann könnte zwischen einem und zwei Prozent von CO₂ ausstoßen Einbunkern.

00:15:09: Das reden wir langsam von Massen, die absolut Game Changers sind oder?

00:15:17: Und das

00:15:17: Problem dunkle mich.

00:15:18: aber dabei ist natürlich, dass man das machen kann, braucht zu flächenden.

00:15:24: Genau.

00:15:25: Das ist

00:15:27: das grösste Problem in der Schweiz.

00:15:29: Das steht noch schlimmer, aber auf dem Land auch nicht.

00:15:32: Dort wird Landschaft betrieben, da gibt es private Besitzer von Wälder.

00:15:38: Dann ist die Frage und du hast vorhin gesagt, du bist ein bisschen Mediator wenn es Konflikt gibt.

00:15:42: Aber du bist nicht nur Mediater.

00:15:44: Du bist ein Stück wie der Verkäufer weil du musst ja eigentlich noch mehr Flecken gewinnen damit der Beber für uns, für die Gesellschaft und letztlich fürs Klima etwas Gutes kann tun.

00:15:55: Wie machst du das?

00:15:56: Bist du hier am Gost an Ort?

00:15:58: Das wäre eigentlich noch gut hier oder wie geht das?

00:16:02: Also vielleicht ganz klar zu stellen Ich muss überhaupt nichts.

00:16:07: Es ist nicht meine Aufgabe.

00:16:09: Wenn das meine Aufgabe wäre, würde ich zusammenbrechen.

00:16:12: Sondern wir haben ein gesellschaftliches Problem.

00:16:14: Wir haben eine Biodiversitätskrise, wir haben eine Klimakrise und die müssen wir lösen.

00:16:18: Und Gesellschaft braucht das.

00:16:20: Weil es schlossendlich ist in unserem Lebensraum.

00:16:22: Denn diese Lebensräume bieten uns Wasserrückhalt, zubere Luft, fruchtbare Böden ... Wir tun gut daran wenn wir den Planeten in Zukunft probieren bewohnbar zu halten.

00:16:35: für uns und der Biber kann er teils dazu beitragen.

00:16:38: Und unsere Aufgabe von den Biberfachstellen, oder wie wir es verstehen, ist Informationen zur Verfügung gestellt, dass sie bessere Entscheidungen treffen können oder based on truth und nicht einfach irgendwie sich etwas überlegen und so.

00:16:55: Ich glaube mit diesem Forschungsprojekt haben wir wirklich gute Grundlagen bereitgestellt Und die

00:17:04: haben dieses Beispiel mit Martalen und eine Witters.

00:17:07: Das habe ich wieder vergessen, wo das ist.

00:17:08: Aber die haben jetzt vor kurzem gerade auch noch ein Witis umsetzen können, ein grösseres Projekt.

00:17:13: Also mir?

00:17:14: Ist es

00:17:14: ein Herzoger Buchsee!

00:17:16: Ja, ja.

00:17:17: Jetzt müssen wir schnell schauen.

00:17:19: Du sagst immer, dass es dir hätte können.

00:17:21: Wie läuft die ganze Situation?

00:17:23: Oder der Naturschutz macht ... Wir haben ein Naturschutzgesetz national und dann sind Kantone für die Umsetzung der Nationalen Gesetze verantwortlich.

00:17:32: Das heisst, Kanton setzen nachher um zum Beispiel... Vielleicht machen wir den Bogen gerade hier aus dem Projekt raus!

00:17:43: ist jetzt eigentlich entstanden, dass die Schweiz das erste Land in Europa ist, wo der Piper als Naturschutzhelfer in ein nationales Naturschutzprogramm integriert hat.

00:17:55: Und zwar läuft bei uns in der Schweiz so ... Der Bund stellt Geld zur Verfügung für den Naturschuss und kann Töne, also einen Teil noch, sagen einem Bund was sie will machen in den nächsten Jahren.

00:18:07: Und der Bund sagt okay, das ist gut, damit können wir ihr Geld übernehmen.

00:18:10: Dazu gibt es das Handbuch Programmevereinbarungen im Umweltschutz.

00:18:15: Und der drin ist alles geregelt, was man da für das es Geld gibt und so weiter.

00:18:20: Und in ihrer Waldbiodiversität haben wir jetzt wirklich nach jahrelang feiten machen und tun.

00:18:27: Und mit unserem Projekt, den wir hier auch grundlagell zur Verfügung stellen können, ist der Biber integriert wurde, ist X-mal erwähnt, wenn man feuchte Wälder will zu fördern.

00:18:40: Und feuchten Wälden sind wirklich Lebensräume, die prioritär zu fördern sind von Seitenbunden her.

00:18:46: Das ist in diesem Handbuch hinten so deklariert.

00:18:50: Dann gibt es Geld.

00:18:51: Das heisst, wenn ein Waldbesitzer unter dem Waldbesitzenden der Waldunterwasser setzt ... kann er, wenn er ein Waldreservat macht oder es gibt noch Tote und Althalsinsel.

00:19:04: Das ist ein bisschen anderer Typ aber vom Prinzip her ist das gleiche.

00:19:07: Du verzichtest auf die Hautsnutzung über lastere Natur und kommst dafür sämtliche Holzwerte, wo du entgegenkommst.

00:19:19: Am Anfang kommt der Vertrag unterzeichnisisch Geld über.

00:19:22: Und jetzt sind wir eben dort.

00:19:24: Wir haben ja als Gesellschaft ein Problem.

00:19:29: Bei vielen Sachen geht es über die Fläche.

00:19:31: Die Fläche gehört aber zu einer Person.

00:19:34: Das heisst, wir können diese Probleme nur lösen, wenn sie eine Person mithelfen.

00:19:39: Und weil man das nicht enteignet, bietet man etwas an.

00:19:43: und wenn Sie darauf eintreten und die Flächen in der Natur oder uns als Gesellschaft zur Verfügung stellen, kommen Sie Geld über.

00:19:50: Ich denke, das ist ein guter Ansatz.

00:19:52: Das ist auch das, was Kantone im Moment im grossen Stil umsetzen.

00:19:56: Martalen ist jetzt ein Waldreservat vor der ganzen Diskussion mit Waldbiodiversität, Bibel und so ist er gekommen.

00:20:03: Sondern der Bibel ist gekommen, hat die Fakten geschafft und gemeint hat irgendwann gesehen, da machen wir nichts mehr auf den Schausersoffen.

00:20:10: Und ich habe der Kanton gesagt, wir bieten euch Geld an, wenn ihr auf fünfzehn Jahre lang einen Vertrag unterzeichnet.

00:20:16: Das hat man gemacht!

00:20:17: Und seit dann, das war in dem Jahr zwei Tausend und neun kamen.

00:20:20: In dem Jahr zwölfzehne haben sie diesen Vertrag unterschätet.

00:20:24: Und seit zwölfe Tausende und dreizehnte gab es jähnste Waldreservat wo er dabei gekommen ist, Fakten geschaffen und man hat dann diskutiert mit den Waldbesitzenden und alles zusammen.

00:20:34: Und jetzt haben wir so einen Waldreservat umgesetzt.

00:20:38: Jetzt, der in diesem Handbuch namentlich erwähnt ist und man die Möglichkeit kapiert, sind recht viele Flächen im Moment der Diskussion, dass man das probieren kann.

00:20:54: Die nachhaltigste Lösung und vor allem mehr als die Gesellschaft bieten, profitieren enorm davon.

00:21:00: Genau!

00:21:01: Das ist ein echter Durchbruch.

00:21:05: und wenn das sozusagen eine Schule macht oder wenn die Leute sich das gegenseitig anblugen und sagen, es könnte man doch auch.

00:21:12: Dann hat das eine Chance, dass es wirklich ein bisschen skaliert, wenn man so schön sagt in der Wirtschaftssprache Dann ist aber der Zusammenhang eigentlich nicht zuerst im Kopf gehabt, dass man jetzt vielleicht über Schwammstadt reden kann beziehungsweise künstliche Bibel.

00:21:27: Das ist eigentlich gar nicht so das Thema.

00:21:29: oder weil wir können ja vielleicht innerhalb von einem Schwammstattkonzept probiert es Wasser dussen oder ich sage mal langsamer abläufen zu lassen und vielleicht aus der Stadt und den Gemeinden draussen zu lassen.

00:21:43: Der künstliche Beber, da müssen wir Menschen auch noch eine Sache als ein Beber machen.

00:21:50: Genau, weil der Beber kommt und er lässt sich irgendwo nicht in dieser Liste-Konzept nehmen, wo das wir gerne solche Strukturen hätten.

00:21:57: Das ist dann egal!

00:21:58: Er kommt dort her, wo es ihm am besten passt.

00:22:00: Und das macht sie ja relativ schwierig oder man kann nicht planen mit ihm.

00:22:05: Aber jetzt kommt, wir sprechen von Schwammstadt oder eben Schwamland.

00:22:09: Also Schwammland ist etwas, das in der Diskussion ist, sprich man muss natürlich Wasser zurückpalten weil wir werden in Zukunft gigantisch sein.

00:22:17: Wir sind schon drin ein Wassernproblem.

00:22:19: Wir lassen das Wasser schnell abfließen und eine Trockenheit, Trockenperiode haben wir es nicht.

00:22:24: Und das finde ich eigentlich ... Das ist ein absoluter... Aus dem ganzen Projekt ist das eines der besten, was wir je gemacht haben.

00:22:38: Wir haben für die ganze Schweiz erstens modelliert, wo wir über diesen bauen.

00:22:44: Und zweitens, wenn sie den Bauen wohl aufs Wasser haben, heißt es, dass wir wissen ... Das war noch ein grosser Wunsch vom BAFU und vom Bund.

00:22:53: Wir wollen nicht nur auf der einen Seite all die positiven Sachen, sondern wir möchten auch Wie können Antizipierer, wenn er kommt und dann baut?

00:23:02: Wo gibt es Probleme?

00:23:06: Man kann aus der Erfahrung selber aus der Schweiz sagen.

00:23:09: Wir wissen, wo sie denn bauen.

00:23:10: Wir wüssten aus der Literatur.

00:23:12: Es gibt so Schlüsselfaktoren, die bestimmen, dass sie dann bauen.

00:23:16: Das haben wir zuerst modelliert.

00:23:18: Wo bauen sie denn?

00:23:19: Das sind etwa zehn Tausend Kilometer kleine Bäche Und zwar sind das Bech unterhalb von sechs Meter breit, also alles was schneller ist.

00:23:27: Sobald es breiter wird, können wir unsere Witze Wasser nicht mehr zurückhalten.

00:23:31: Nachher ein gewisses Gefäll.

00:23:34: Alles was stotziger ist, steiler als vier Prozentgefälle bauen sie eigentlich keine Dämme.

00:23:40: Und nachher ist noch der Abfluss, den man in diesem Modell hatte.

00:23:43: Also je mehr Wasser kommt, desto schwieriger ist natürlich irgendein Damm zu etablieren, wenn es immer weg ist.

00:23:50: Das haben wir modelliert, das sind etwa Zehntausende Kilometer.

00:23:52: Danach haben wir das Dreidemodell der Schweiz genommen, das Digitale und haben in diesen Zehnteusend Kilometern auch fünfzehn Meter künstlich eingestellt – virtuell!

00:24:04: Und dann ist das Wasser blockiert und schaut wohl aufs Wasser heran.

00:24:08: Und da haben wir für die ganze Schweiz gemacht, dass man einen Zehentausende-Kilometer gewässert hat.

00:24:13: Und es gibt etwa fünfevierzig Tausende Hektar über Flutbars ein Prozent von der ganzen Schweiz.

00:24:21: Dann haben wir das einteilt, die Flächen nach einfachen Landschaftskriterien.

00:24:27: Also haben wir Infrastruktur in diesen Überflutungsflächen, dann haben wir intensive Landwirtschaftsflächen also Gemüse oder Grosskulturen oder eben nur Grasland und haben dann Chancen und Konflikten einteilten.

00:24:42: Und von den siebenundzwanzig ... forty-fünfausig Hektare ist etwa die mehrheitliche Chancen bietet und den restlichen Konflikten.

00:24:53: Jetzt kommt etwas Interessantes, aber etwa über mehr als eine Chance über die Proportionale zu nehmen.

00:25:03: Im Moment leben überhaupt unterhalb bis sechshundert Meter mehr.

00:25:08: Das heisst jetzt gehen sie in diese kleinen Bäche immer mehr, wo sie wirklich dämmen wollen.

00:25:16: Das heißt, ab jetzt rechnen wir klar für das OZU-Konflikt.

00:25:21: Sobald der Beiber irgendwo kommt und der Lampbesitzer sieht zu wasserlaufneben raus, hat noch bei Chemn das zu Freuden geführt Aber... Du

00:25:29: hast etwas noch nicht ganz rausgekommen mit Christoph, noch mal ganz kurz Du hast gesagt eigentlich über sechsehundert Meter wären die Chancen besonders gut.

00:25:39: Und ich komme dass der Bibel dort auf geht, am laufendoch vom Wachliuffen und migriert Allkongräte da noch nicht im Moment.

00:25:47: oder welches Wünschens fehlt?

00:25:49: Nein, das machen sie.

00:25:52: Ich stelle es immer so hier.

00:25:53: Das ist wie ein Haus und die kommen um... Also ein Gehessereizugsgebiet ist wie in einem Haus.

00:25:59: Und jetzt kommen sie unter zum Halbdeingang zur Tür hinein.

00:26:03: Als erstes gehen sie in die Stubben, machen sich auf dem Sofa breit und gehen an den Kühlschrank in die Küche, dort was nicht passt.

00:26:10: Nachher sobald es voll ist, stecken sie auf im ersten Stock nachher ins erste Zimmer, ins zweite Zimmer und dann in zweites Stock und irgendwann sind sie noch in der Ersterung oben.

00:26:19: Aber für ihre Ersterungen zu kommen braucht's halt länger.

00:26:22: aber jetzt ist unter das Basement alles zusammen besetzt also die grossen Flüsse und Zähne.

00:26:27: und jetzt gehen Sie in diese kleinen Bächen.

00:26:30: Diese Entwicklung haben wir in den letzten fünfzehn Jahren nicht wirklich beobachtet.

00:26:34: Mittlerweile sind etwa vierzehn Prozent von einer Revier eine kleine Bäche, und diese Entwicklung wird noch mehr kommen.

00:26:40: Und genau dieser Tase hat einen grossen Einfluss, weil sie die Dämbau haben.

00:26:43: und die ganze Landschaft im Gestalt.

00:26:46: Haben Sie denn auf eine Art wie prognostisch sagen können, was dann passiert?

00:26:49: Wenn diese forty-fünftausend Hektare wirklich gestaut worden sind, wenn sie überflutig überall gestartet finden, haben Sie irgendwie ... ich weiss nicht, was progressisiert ist, was das heisst in Bezug auf

00:27:04: Zweispeiserie

00:27:05: oder

00:27:07: so?

00:27:07: Genau für das, dass auch ein Modell ist eigentlich die Basis für alles.

00:27:11: Wir können jetzt mit dem anfangen und da sind wir dran, kann man so Vernetzungsachsene herausfinden, wo wäre es wünschenswert, von der wir wissen hier noch das Defizit?

00:27:23: Kann er bei dieser effektiv stehen?

00:27:25: Aber dann haben wir das Modell genommen.

00:27:26: also muss ich sagen, diese forty-fifty Tausend Hektar, das ist akademisch einfach berechnet, das wäre das Potenzial was er effektiv besiedelt.

00:27:36: Das wird ziemlich weit unter dran sein, aber wir haben genau das genommen.

00:27:39: und nachher zum Beispiel auf den Kohlenstoffe haben wir eben berechnet, wenn diese Flächen besiedelten werden können, könnte etwa eines bis zwei Prozent vom CO²-Ausstoß, was die Schweiz produziert, einbunkern.

00:27:53: Sie könnten eine bis zwei Millionen Kubikmeter Wasser zurückzuhalten,

00:27:57: d.h.,

00:27:58: etwa ein Prozent der Landwirtschaft, welche sie pro Jahr zur Bewässerung brauchen.

00:28:03: Der Piber wird keine von unseren Problemen lösen, aber er kann einfach einen Teil dazu beitragen.

00:28:10: Zum Beispiel zum negativen Auswirkungen des Klimawandels zu minimieren.

00:28:16: In Martalen haben wir auch gesehen, dass etwa ein Drittel vom Wasser, der durch den Bach in das System fließt, versichert und verdunstet.

00:28:26: Von diesem Drittel wieder zwei Drittel verdunsten.

00:28:30: Das heisst für das ganze Mikro-Klima, für den Wald.

00:28:33: Das ist Feuchtigkeit und kühlt die Landschaft runter.

00:28:37: Und es ist auch wieder etwas... Die ganzen Verdunstungsenergie, wo das Wasser nicht hier ist, was fehlt, heizt sich der ganze Planeten zusätzlich auf.

00:28:49: Wenn man das lokale Klima dann natürlich auch davon profitieren kann – und er noch etwas anderes!

00:28:56: Das Wasser, das infiltriert, also das geht ins Grundwasser und kommt irgendwo weiter unter wieder zurück.

00:29:02: Und da gibt es auch jenste Untersuchungen, die zeigen, dass es ganz viele Standorte abhängig ist.

00:29:08: Aber es gibt Gebiete, wo das Wasser unterhalb dieser Biber revir kühler ist Komplett gegen unsere Intuition.

00:29:19: Wir haben offene Wasserflächen und Zonenbrettchen drauf, es muss heiss werden.

00:29:22: Nein!

00:29:23: Es geht über den Boden, wird kühlt und kommt unter dazu.

00:29:26: Wieder zurück in die Bache und kühle der Bache.

00:29:29: In unserem Fall in der Schweiz hat man in diesen Sechzehr Revier acht Revier Kühlerswasser.

00:29:34: Und in den achten Revier Wärmerswassern.

00:29:39: Interessanterweise sind Martalen vier Hektar offen und zonenbretchen drauf.

00:29:44: Das ist das, was wir zu kühlsten Wasser unterhalb des Gebietes hatten.

00:29:48: Also der muss irgendetwas im Boden passen sein, wo wir keine Ahnung haben wie gross und wie und was... Aber wir haben in der Erde eigentlich das kühlste Wasser gehabt, vor allem.

00:29:58: Es ist schon spannend, wenn Sie es ganz kurz zusammenfassen wollen.

00:30:03: Die Varmstadt soll ja auch kühlen.

00:30:09: Darum will man in die Städte offene Sickerflächen in der Hinterhöfe ein Biotrobe und eine Redenzionsbacke küheln.

00:30:17: Und du sagst, dass das Schwamm lande?

00:30:20: wo eigentlich ein Beiber ganz besonders auch eine Beiparte dazu machen können, würde genau den Bliereffekt halten.

00:30:26: Genau so kühlen, plus CO²-Sänke in die Trade herausfiltert alles möglichen und im Grunde kann man sagen ist das wie ein Parallelskonzept zu der Stadt oder zur Schwarmstadt, da gibt es das Schwamland mit einem moment noch unausgeschöpften Potenzial.

00:30:46: Jetzt sagen wir mal, dass man die Eigentümer noch entsprechend motivieren kann durch finanzielle Anreize mitzumachen.

00:30:54: Können wir das auch von hebeln oder aushebeln?

00:30:57: Also dass ich den Hebel habe, um wirklich etwas zu bewirken.

00:31:01: Sicher ja aber es gibt eine gewisse gesetzliche Grundlage für die Landbesitzer.

00:31:10: Und jetzt reden wir vor allem vom Waldgerät.

00:31:13: Im Wald lässt sich das noch einigermassen einfach umsetzen.

00:31:18: Jetzt kommen wir in die Offenlande, intensive Landwirtschaft.

00:31:21: Wir nehmen eine Landwirtschaftspolitik, die dort zum TU Hebel hat, die genau das verhindert und zwar im Moment ist es so, dass die ganze Direktzahlung, finanzielle Unterstützung von dem Bund zu den Landwirten über Fläche gilt.

00:31:38: Das heisst ... Je mehr Fläche du hast, desto mehr Direktzahlungen du bekommst.

00:31:43: Aber dass du die Direktzahlung überkommst, musst du sieben Prozent ökologischer Ausgleichflächen haben.

00:31:48: Also sieben prozent von deinem Land muss ökologie bewirtschaftet werden und du musst die flächenden Bewirtschaften.

00:31:55: Jetzt kommt der Piper und setzt etwas unter Wasser.

00:31:58: Dann kann man nicht mehr.

00:31:59: Man kann nichts mehr machen.

00:32:00: Das heisst ein Bauer riskiert sich im aktuellen System.

00:32:06: dass Direktzahlungen wegfallen.

00:32:08: Und im Extremfall, wenn es länger nicht unterhalten werden kann, hat sie sogar aus der landwirtschaftlichen Nutzfläche ... Das heisst ein Bauer kann im Moment aktuell gar nicht anders als sagen hey, das Risiko ist mir jetzt gross!

00:32:21: Ich verliere viel zu viel und ich will, dass dieser Dammusen genommen wird.

00:32:24: Und dann muss der Kanton dafür sorgen, dass es keine Schäden an seinem Land gibt Wenn wir jetzt eine gleiche Möglichkeit haben, den Landbesitzern etwas anzubieten wie im Wald mit diesen Waldreservaten, die sich Geld überkommen, dass sie nichts machen.

00:32:43: Wenn man etwas herberechtigt in einem offenen Land, im Landschaftsland genau das Gleiche, damit man den Landwirt etwas anbieten kann, dass Sie können sagen Ich kann produzieren, dann muss man aber ständig in diesem Ausdruck nehmen und weiss nicht was alles.

00:32:58: Oder ich biete die Hand und komme von der Gesellschaft.

00:33:02: Der Wert verloscht, kommt mir zurück über.

00:33:05: Wenn es das gelingt, denke ich, dann wäre wahnsinnig viel da.

00:33:09: Und im Moment läuft gerade die ganze Entschädigung des Landschaftskalitätsbeitrags und Biodiversitätsbeitrags neu aufgestellt.

00:33:17: Der Plan wäre ab dem Jahr den Jahr zum Jahr.

00:33:19: Und da gibt es so ein System, das heißt Projekte zur regionalen Biodiversität und Landschaftskwalität.

00:33:26: Das wird man neu aufstellen.

00:33:27: Und Kantone können dort kantonalspezifische Möglichkeiten anbieten oder fordern.

00:33:35: Im Moment ist mir in diesem Prozess Sinn, wo Kantone ... Wann ist das irgendwie im Oktober?

00:33:44: Beim BLW... beim BLW ihre Wünsche einbringen.

00:33:53: Das BLW entscheidet dann darüber, was kommt und was nicht.

00:33:58: Und wir sind jetzt da dran mit den Kantonen am Schauen, dass man etwas bieberspezifisches bringen würde.

00:34:03: Zum Theo!

00:34:04: Oder das Wahnsinnige ist... Du hast irgendein kleines Ding, ein kleines Bechtchen.

00:34:10: Der Biberkund staut und macht nicht breit, fünf Meter, zehn Meter breit.

00:34:16: Macht er etwas Wunderbares?

00:34:18: Biodiversität zunehmend, wo wir Wasser zurückhalten.

00:34:21: Alles was wir jetzt darüber geredet haben aber irgendwo auf die Landwirtschaftliche Fläche raus.

00:34:31: Wir sind genau da drin.

00:34:32: Der Bauern kann fast nicht anders als sagen das geht nicht und er reiss mir in diesen Weg.

00:34:37: Wenn man für diese paar Quadratmeter oder ein paar Ahren Geld geben könnte, dass er dort nichts drauf macht und nicht gestraft wird und nicht die Landschaftsfläche verliert Da wären jenste Bauern bereit.

00:34:49: Also das ist absolut klar mitzumachen!

00:34:51: Ich muss vielleicht schnell sagen, dass ich bei den Ferien in der letzten Woche ein Mail hatte von einem Bauer, an dem wir geschrieben haben, hier aus Sternen.

00:35:00: Jetzt habe ich mitgekommen, der Kanton will da bei mir auf dem Land unter die Dämme reisen.

00:35:04: Der Nachbarbauer hat Probleme.

00:35:07: Aber ich sehe nur eine Chance für die Natur und für mein Betrieb und alles zusammen.

00:35:11: Ich will nicht, dass es rausgerissen wird... Können wir mal diskutieren, was es für Möglichkeiten gibt.

00:35:17: Jetzt machen wir eine Begegnung mit dem Kanton und Nachbarnpuren und so.

00:35:20: Und schauen kann man etwas machen?

00:35:22: Das gibt's eben noch!

00:35:23: Aber diese Puren sind nicht die, die grosse Lärme machen.

00:35:27: Sie sind die anderen, die Lärmen machen.

00:35:29: Mit den einzelnen Puren findet man eigentlich immer eine Lösung wenn man genau in diese Möglichkeit kabiert zwischen ich habe ein Problem oder einen Verlust während der Schädigung das.

00:35:40: Und das verstehe ich einfach auch.

00:35:41: Also müssen wir eine Lösung anbieten.

00:35:45: Und es geht nicht darum, die Bauern eher dazu zu zwingen etwas machen.

00:35:49: Niemand macht das.

00:35:50: aber wenn man nichts anbietet, kann man auch in die Diskussion kommen.

00:35:53: und wenn wir dort etwas abbieten können, dann denke ich, da haben wir im Wald eine Möglichkeit, wir haben im Offenland eine Möglichkeit.

00:35:59: Im Siedlungsgebiet wird der relativ schnell kompliziert vor allem wegen einer Überschwemmungsprobleme und so wie die Piper plötzlich mit einem anderen Bach irgendwie gekauert werden.

00:36:08: Aber auch da gibt's Möglichkeiten!

00:36:11: Ich würde gerne hier aufhören.

00:36:12: Es ist eigentlich schon ein super Schluss, weil du machst eigentlich einen Call to Action Nordland Politik, Landwirtschaftspolitik und auch letztlich den Aufruf von die einzelnen gut gestimmten Bauern sich irgendwie kürz verschaffen und auf eine Lösung anzubieten.

00:36:31: Genau!

00:36:32: Ich würde gern bei diesem aufhören und dir herzlich danken... Ich bin jedes Mal absolut begeistert wie wahnsinnig leidenschaftlich du bei der Sache bist.

00:36:42: Und ich sehe, es gibt immer wieder neue Horizonte und das soll auch so sein.

00:36:46: So wie die Bibelpopulation schafft.

00:36:48: Er wächst, müssen auch mehr in unserem Bewusstsein irgendwie mit unserer Politik hinterherkommen und etwas machen.

00:36:55: Also ich sehe du bist auch nach einer Woche Ferien-Buchschappen zu,

00:37:04: aber dann bist du doch voll da!

00:37:05: Ja, ja.

00:37:05: Also es gibt ja nichts Schöneres als zu sehen was die Tiere machen und der das nicht geht... Das muss ich vielleicht auch noch zum Abschluss sagen.

00:37:11: Wir haben gesetzliche Grundlagen.

00:37:12: bis hier zum Abschuss kann man alles machen Aber wir müssen glaube wirklich aufpassen Nicht in den Fallen, wo ihnen jetzt Trampen wie andere Länder das zum Teil machen und nur noch alles mit der Flinte lösen wollen Weil diese Art bietet einfach viel zu viele Chancen für uns als Gesellschaft Und die müssen wir nutzen.

00:37:29: Und der was nicht geht okay, der greifen wir einfach ein.

00:37:34: Super, danke schön vielmals Christoph.

00:37:37: und vielleicht mal wieder zu einem anderen Thema.

00:37:39: Jederzeit

00:37:40: gerne, merci!

00:37:41: Dankeschön, tschüss!

Über diesen Podcast

Hallo, ich bin Claudia von „Die Natur und die Stadt“.

Dieser Podcast gibt der Natur in der Stadt durch die vielen Menschen, die sich um sie kümmern, eine Stimme. Wenn möglich, gehe ich mit meinen Interviewpartner*innen vor Ort und lasse sowohl begeisterte Hobbyist*innen wie auch Fachleute und Wissenschaftler*innen zu Wort kommen. Ich beleuchte mit ihnen vier zentrale Fragen:

1. Wie geht es der Natur in der Stadt - auf dem Hintergrund von Klimawandel und Schwund der Artenvielfalt?
2. Welche Ökosystemleistungen erbringt die Natur gegenüber der Stadt und ihren Menschen? Wie können etwa Natur-basierte Lösungen für die Folgen des Klimawandels genutzt werden?
3. Wie sieht eine zukunftsfähige Beziehung von Natur, Mensch und Stadt aus?
4. Was ist eine Grüne Stadt oder wie kann sie eine werden?

Ich gebe alle drei Wochen eine Newsletter raus. Schreibe regelmässig auch Blog-Beiträge auf natureandthecity.ch. Auf Social Media folgen: YouTube, Facebook, Instagram und LinkedIn.

Ab 2026 wird Die Natur und die Stadt auch als Videocast auf YouTube erhältlich sein. Bitte beachten: Die meisten Episoden sind auf Schweizerdeutsch!

Finanziert wird der Podcast im Moment durch mich. Die kommende Staffel 4 ab 2026 wird unterstützt durch Swisslos, die Christoph Merian Stiftung, die Ernst Göhner Stiftung, das IWB und meinen Eigenleistungen.

von und mit Claudia Acklin

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