Die Natur und die Stadt

Die Natur und die Stadt

Transkript

Zurück zur Episode

00:00:00: Biodiversitätsförderung ist ein Megathema seit einigen Jahren.

00:00:06: Jeder findet das gut und will etwas machen, und es gibt in Basel etwa Achtziger Organisationen oder Verein oder Gruppen, die irgendetwas machen.

00:00:18: Das ist so eine Vielfalt.

00:00:19: Einerseits ist es sehr toll, dass sich so viele Leute engagieren und etwas machen wollen.

00:00:27: Die Heterogenität hat einen Hochteil.

00:00:29: Das ist so viel passiert, dass es erstens schwierig ist, eine Übersicht zu behalten und zweitens ist es nicht immer professionell, wie es eigentlich müsste sein.

00:00:42: Wir versuchen Grundlagen zu schaffen, was eigentlich gute Praxis in der Pflanzenverwendung ist und versuchen dort die Grundsätze festzulegen und euch die Öffentlichkeit zu tragen.

00:00:55: Was definitiv noch eine grosse nächste Hürde gibt, ist wirklich in dieser Produktion.

00:01:00: Und jetzt sind wir schon in den letzten Jahrzehnten sehr weit gekommen.

00:01:04: Vor allem im landwirtschaftlichen Gebiet oder im Landwirtschaftssektor, wo das Projekt der Region voran aussprünglich entstanden ist.

00:01:11: Da kam man recht weg vom Importieren von Saatgut zum Teil auch noch ausländischen Arten, um nicht eingesetzt für Blühmischungen und so weiter hin zu rein einheimischen ... Mischungen mit einheimischen Herkunft.

00:01:27: Da hat man schon einen grossen Schritt gemacht und jetzt versuchen wir eigentlich, mit der nächsten Phase auch im Sillungsraum diesen Schritt zu gehen.

00:01:35: Und dort haben wir die Gärtnereien auch zum Unterstützung eines Sortiments aufzubauen an einheimische Pflanzen aus regionaler Herkünfte.

00:01:47: Hallo!

00:01:48: Das ist Claudia Agli.

00:01:49: Das ist der Podcast Natur und Stadt.

00:01:55: Heute geht es um Naturschutz.

00:01:58: Da denkt man sofort an Moorlandschaften, Schöne Biotope oder Waldreservat.

00:02:05: Aber es gibt auch Naturschutz in der Stadt.

00:02:08: Ausgerechnet Basel, dieser kleine Stadtkantone ist ein Beispiel dafür.

00:02:13: Sie haben den ersten Naturschutzpark überhaupt in der Schweiz eingehalten.

00:02:18: Naturschutz in der Stadt muss einfach anders ausgestaltet sein.

00:02:22: Es ist eine, die eigentlich alle mitmachen können und die nicht so funktionieren wie den Nationalpark in Graubünden.

00:02:30: Wie sieht das genau aus?

00:02:31: über dieses Redner heute?

00:02:35: Ich will euch ganz herzlich begrüßen.

00:02:37: Sally Olivier, Sally Felix Werner.

00:02:42: Du bist unter anderem Geschäftsleiter von Regio Flora.

00:02:47: du erzählst noch etwas was das ist Und du bist ein Vorstandsmitglied, der geschäftsleitend ist.

00:02:55: Also du bist das geschäftzleitende Vorstandsmitglied vom Fachverband Naturgarten Schweiz.

00:03:03: Jetzt habe ich es angekommen?

00:03:04: Genau!

00:03:04: Super!

00:03:06: Ich rede mit euch beiden über das Thema Naturschutz in der Stadt.

00:03:11: und weil ich gerade das erste Mal fragen will ... Ist das eigentlich ein Widerspruch?

00:03:16: Wenn man an die Stadt denkt, hat es Verkehr.

00:03:19: Es gibt viele versägelte Flächen.

00:03:22: Kann man überhaupt in einer Stadt Naturschutz betreiben?

00:03:26: Du siehst etwas ab.

00:03:27: Ich

00:03:28: finde vielleicht ist es ein trauriges Zeichen.

00:03:32: Heutzutage muss ich sagen, dass es mit fast naturschutztischem Betrieb in der Stadt ist.

00:03:37: Weil es auch drumherum schon so wenig gibt.

00:03:40: Dass die Stadt sich fast um einen Wert voller erhält ... Orte oder heterogenere Orte wird viel artenen.

00:03:46: Gleichzeitig ist es unsere Realität und das ist schon eine Chance, dass wir in der Stadt relativ viel machen können.

00:03:51: Wir haben eine grosse Plattform für Aufmerksamkeit von Breitöffentlichkeit, eine grosse Sensibilisierungsmöglichkeit im öffentlichen Raum und im Stadtgebiet.

00:04:03: Ich denke auf jeden Fall, dass man hier viel erreichen kann.

00:04:06: Und man hat mittlerweile mit verschiedenen, vor allem Flore-Inventären, Ausgefunden in den letzten Jahren, dass wir eine sehr hohe Diversität heute haben.

00:04:17: Einfach rund gehen wegen dieser ganzen Heterogenität an Lebensräume, an verschiedenen klimatischen Bedingungen und micro-klimatische Bedingungen, die sich hier sehr gut eignen, um eine grosse Vielfalt zu arten.

00:04:31: Siegsphonistisch aber auch floristisch.

00:04:33: dort können wirklich palten in der Stadt.

00:04:36: Und da hat es auf jeden Fall ein Potenzial, das sicher noch etwas mehr ausgeschöpft werden

00:04:41: kann.

00:04:42: Darf ich für den Eipunkt noch einmal ein bisschen anknüpfen?

00:04:45: Von dem, was du gesagt hast.

00:04:46: Man redet ja sehr oft von einer Nachhennung an oder wo eigentlich die Stadt könnte sein.

00:04:51: Meinst du das, dass es im Umfeld, also vor allem die intensive Landwirtschaft, diese Bedingungen herbeigeführt hat und es schwierig machte, dass man eine Art Vielfalt aussen auf der Kulturflächen hat?

00:05:05: um das darum zu sagen, dass die Städte wie der Rettungsanker sind für die Biodiversität.

00:05:12: Ich glaube, es gibt den Rettungsankern nicht, aber sie sind einfach ein Element zusätzlich davon und bilden sicher einen Rückzugsort, der sehr viele andere Störungsfaktoren hat.

00:05:22: Aber dafür wissen wir, was sie in der Landwirtschaft haben.

00:05:25: Dafür wiederum nicht!

00:05:27: Und ich denke das ist sicher das, was man in der Stadt ausschöpfen soll.

00:05:31: Ob es jetzt wirklich Archenoa ist... Da bin ich etwas skeptisch.

00:05:37: Die Erlösung, die das Problem der Artenvielfalt vom Druck auf den Arten-Vielfald löst.

00:05:43: Das ist einfach ein weiteres Element in dieser ganzen Diskussion, was es wert ist anzuschauen, denke

00:05:49: ich genau.

00:05:51: Felix aus der Sicht des Naturgärts, würdest du sagen, dass deine Branche zum Naturschutz kann beitragen?

00:05:58: Ja,

00:05:59: das kann ich auf jeden Fall, weil man sie auch massgeblich durchgestalten würde und da hat man viele Möglichkeiten vor allem im Besiedlungsraum.

00:06:09: Es ist entscheidend, wie man Kundinnen und Kunden beraten und wie man die Gärten planen, konzipieren und noch anlegen und pflegen.

00:06:20: Da hätte man hoffen Möglichkeiten und man kann es auch mit beeinflussen.

00:06:26: Du hast jetzt gerade gesagt, wie es das Naturgärtner machen kann.

00:06:30: Das leuchtet so vor dir ein.

00:06:32: Ich habe eine Empfehlung gemacht.

00:06:34: Was ist eure Rolle von Regio Flora?

00:06:37: Was macht ihr zum Sättigen ... Kann man sagen, dass die Gedanken sein in den Köpfen der Städterinnen und Städte sind?

00:06:45: Mit Regioflora bliefe wir genau diesen Punkt für die Empfehlinge auf.

00:06:49: Das finde ich ganz wichtig hier anfangs auch vorwegzunehmen und zu unterstreichen.

00:06:54: Wir versuchen da nichts... zu forcieren für die Privaten oder allgemein für den grünen Raum im Siedlungsgebiet.

00:07:05: Es geht hier wirklich um Empfehlungen, was man besonders gut machen kann wenn der Hauptvokuss Biodiversitätsförderung ist im Sierlingsraum und was wir dort versuchen machen ist vor allem auf Pflanzenverwendung und auf die Herkunft vom Pflanzenmaterial, das man braucht in dem Sierungsraum aufmerksam zu machen.

00:07:23: Und dort im Hintergrund ist eigentlich vor allem der Gedanke von den genetischen Vielfalt, die häufig in dieser ganzen Biodiversität und Artenvielfalt-Diskussion verloren geht.

00:07:36: Mit unserem Vorhaben mit Regoflora versuchen wir diesen Aspekt für die Biodiverzität eines deiner drei Elemente – also die genetische Vielfald um den Lebensraum und den arten Vielfalen noch etwas mehr hervor zu haben.

00:07:49: Für ein Breitspublikum ein bisschen zugänglich zu machen Und genau das Versuche zu vermitteln, dass wenn man die Pflanzen braucht, sie aus vielfältigen Quellen brauchen.

00:08:01: Damit die genetische Vielfalt der Material im Silksraum relativ hoch ist und so eine gewisse Resilienz gegeben hat an zukünftige Bedingungen und dass wir hier eigentlich auch ein Sensibilisierungskampagnen für die genetschen Vielfälle haben, die das Thema ausserhalb des Silksraums sind.

00:08:21: Das ist sicher unser Kernthema, das wir dort versuchen mit Regio Flora einzubringen.

00:08:26: Die genetische Vielfalt und die Pflanzenverwendung angeben.

00:08:31: Mit der genetischen Vielfaltung habe ich erst von kurzem gelernt, dass es von Renate bis zu Subarten gibt.

00:08:39: Ganz genau!

00:08:41: Wenn man sozusagen ... dann ist die Art nicht so gefördert.

00:08:47: Die Gesamtart wird natürlich auch noch auf eine Subart auswiegen.

00:08:52: Darum ist es eigentlich nicht so wichtig, dass das Pool so wichtig ist.

00:08:56: Wir haben hier hinten vor ein paar Speziereien, wir haben einen gigantischen Genpool von ... Obstbäume?

00:09:04: Das

00:09:04: ist ein super schönes Beispiel mit Obst und v.a.

00:09:08: mit Wildobst, dass es dort eigentlich Tausende Sorten gibt.

00:09:12: Aber die Sorten sind im Prinzip nichts anderes als eben diese Unterarten oder Unterspezialisierungen innerhalb von Arten.

00:09:21: Dort sind immer noch eines Artgebildes.

00:09:24: Aber man hat sie zu gewissen Zeitpunkten selektioniert für gewisse Merkmale.

00:09:29: In der Natur passiert es genau gleich.

00:09:31: Wenn man die ganze Schweiz anschaut, z.B.

00:09:33: eine wilde Flockenblume, dann ist sie im Jura sicher etwas mehr an Trockenheit angepasst, was sie in den Mittelland wahrscheinlich ein feuchters Klima kennt – im lozenischen vielleicht sogar noch mehr.

00:09:46: Und genau um diese Anpassungen in der Natur gibt's bei den genetischen Vielfalten statt ... Das Sortenbild, das man bei den Kulturpflanzen hat – beim Obst oder dem Wildobst – hat man es genau wie mit sogenannten Ökotypen angebastet und unter Arten vor der Art.

00:10:09: Je nach gewissen Klimatischen Bedingungen zum Beispiel.

00:10:12: Ich muss es ganz praktisch vorstellen, z.B.

00:10:14: in einer Berotung.

00:10:16: D.h.,

00:10:16: die würden versuchen für einen ganz spezifischen Standort Eine ganz spezifische Anführung, Unterart anzubieten.

00:10:25: Denn die wissen, dass es besonders gut kommt.

00:10:28: Die gehen nicht und sagen, sie hätten fünf Unterarten zur Verfügung, sondern schauen, was passt genau dort an?

00:10:34: Genau so machen wir dort.

00:10:36: Wir arbeiten einfach mehr mit Grundsätzen um das ein bisschen zu verreifern.

00:10:40: Und zwar nach dem Grundsatz ... in einem gewissen Gebiet.

00:10:44: Wir arbeiten hier in der Schweiz mit biogelgrafischen Regionen, wir haben dort zwei Regionen die wir unterscheiden unter anderem mit Landwäschten, mit Landost zum Beispiel Jura und diese biografische Regionen sind unterschiedlich in dem sie vor allem etwas unterschiedliche klimatische Bedingungen haben.

00:11:04: Sie wurden aber auch noch so evaluiert dass zu Breitungsgebieten von Arten einigermassen Sinn machen typische Verbreitungsgebiete innerhalb der biografischen Regionen vertretbar sind.

00:11:17: Wir machen das so über die Schweizer Nerven einfacher, dass wir es in den Merian-Gärten sagen.

00:11:23: Das wäre Teil des Hochreingebietes von der Biografischen Region her.

00:11:28: und dann würde man sagen, wir würden jetzt empfehlen Ökotypen, also bei diesen sogenannten Unterarten oder diese Spezialisierung innerhalb der Art Würden wir aus diesem Gebiet empfehlen, dass man das hier braucht?

00:11:40: Weil die schon auf diese Region angepasst sind.

00:11:42: Das wäre so der Grundsatz, den wir bei einer Beratung einbringen

00:11:48: würden.

00:11:48: Wenn ich jetzt einen Naturgärtner darauf tragebekomme ... Wir wollen eine möglichst naturnache Garten haben und jemanden, der sich darauf schaut, dass die richtigen Arten da sind ... Kann nicht die Leute die Beratungsleistung anbieten?

00:12:05: Aber wenn jetzt... die Ausführung des Olives gelöst hat, dann gewinnt man einen Eindruck davon, dass das wirklich eine Wissenschaft ist.

00:12:14: Es ist nicht einfach so, dass wir sagen können, die Pflanze passt nach Europa oder in die Schweiz und dann pflanzen wir sie und dann ist alles gut.

00:12:24: Und das gibt den Eindruck darauf wie komplex auch die Beratungen sind und wo die Grenzen von einem Naturgarten sind, der vielleicht eine Zusatzausbildung gemacht hat – oder langjährige Brüssenfahrung Aber das weiss nicht alles.

00:12:38: Uns sind Kooperationen eben so wichtig, wo man sagt, dass es nur noch ist bei euch vorhanden.

00:12:44: Da wollen wir nützen und es muss nicht jeder Garten und jede Gärte hinprobieren, das selber zu machen und jeden Verein oder die Gruppen, die sich auch noch für Biodiversität einsetzen können.

00:12:57: Und darum ist für uns ein ganz, ganz wichtiges Thema die Vernetzung von professionellen Organisationen wo man sich nicht gut konkurrenzieren will.

00:13:05: Das wäre ja jetzt auch absurd, wenn wir die Ansprache hätten, das Gleiche zu machen wie er – vielleicht noch etwas besser oder so!

00:13:13: Das macht überhaupt keinen Sinn, sondern man muss zusammenarbeiten und auf diese Ressourcen zugreifen können.

00:13:20: Und für euch ist es wichtig, wenn ihr eine Eiffluss auf die Umsetzung habt.

00:13:28: Das ist von uns ein ganz wichtiger Punkt, dass man davon wegkommt.

00:13:35: Biodiversität ist eine Megathema seit einigen Jahren.

00:13:42: Jeder findet das gut und will etwas machen.

00:13:44: Es gibt in Basel etwa Achtziger Organisationen oder Vereine oder Gruppen, die irgendetwas machen.

00:13:53: Das ist ein Vielfalt.

00:13:55: Einerseits ist es sehr toll, dass so viele Leute sich dafür engagieren und etwas machen wollen.

00:14:01: Aber die Heterogenität hat auch einen Hochteil, das nämlich so viel basiert, dass es erstens schwierig ist, eine Übersicht zu halten und zweitens ist es nicht immer so professionell, wie es eigentlich müsste sein.

00:14:19: Danke schön.

00:14:19: Auf dieses Problem habe ich mich ... Auch wenn wir zusammen ein bisschen das schon andenken.

00:14:28: Die Schwierigkeit ist eigentlich, dass es wirklich ganz vieles Fachwissen gibt und auch eine grosse Motivation für etwas zu machen.

00:14:37: Wenn man sagt, es ist toll, dass Menschen weder sensibilisiert sind für Naturgäde oder Naturschutz sogar und so weiter.

00:14:45: Und doch stirbt man sich manchmal auf der Zeichen um ... Es gibt zärtige Organisationen, die einen Rennaufwuchszeichen näher bei Universitäten und Fachhochschulen sind.

00:14:56: Und andere, die näher in der Praxis sind.

00:14:59: Dort fließt es vielleicht zum Teil noch nicht so richtig?

00:15:04: Ja,

00:15:06: das ist ja so ... Ich glaube, es ist wichtig für uns zu sagen, wir sind ein Branchenverband von Gärtenin und Gärtnern.

00:15:15: Die können er hoffen!

00:15:17: Sie können nicht bei den Gartenplanen unterhalten.

00:15:21: Aber sie sind keine Biologinnen und Biologen, es sind keine Wissenschaftler.

00:15:26: Und darum ist es aber sinnvoll, wenn wir dort zusammenarbeiten und dass man die Gedanken, wo es hin- und wieder gibt, dass irgendeine Organisation findet, das wäre gut für uns die Einzige gewesen, wenn es um dieses Thema geht, dass man darüber wegkommt dass die Zusammenarbeit eigentlich den Erfolg bietet.

00:15:49: Wir machen hier sehr gute Erfahrungen, um mit anderen professionellen Organisationen zusammenzuschaffen, die uns eine Menge Know-how ermitteln können und wir es vielleicht dahinter umsetzen

00:16:05: können.

00:16:05: Wie siehst du das?

00:16:07: Die haben jetzt eindeutig sehr viel Know-How in Bezug auf die Unterscheidung dieser Arten und Ökot.

00:16:13: Super, wie er es richtig sagt.

00:16:16: Die haben das Know-how.

00:16:17: Sie entwickelten auch eine Pflanzefinder.

00:16:20: Da kannst du vielleicht noch etwas genauer dazusagen.

00:16:24: Ich habe im Gespräch mit einem Naturgärtnerin gehört ... Nein, wir sind ein Wildstudengärtner.

00:16:31: Dass es zum Teil Schwierigkeiten gibt, überhaupt diese Wildschuhe zu liefern und die einheimischen Pflanzen zu lieferen.

00:16:40: Was siehst du das auch so?

00:16:42: Das wäre noch ein weiterer Schritt in der ganzen Wertschöpfungsschritte.

00:16:46: Man muss jemanden, die beruhtet ist und am Stoß umsetzt.

00:16:49: Und damit muss man einen, den es sattgut oder die Studie liefert.

00:16:54: Wie siehst Du das?

00:16:55: Es ist eine ganze Kette.

00:16:57: Eine ganze Verkettung an Akteuren, die dort zusammen arbeiten müssen.

00:17:02: Wir sind ganz klar, dass wir dort versuchen, Grundlagen zu schaffen, was eigentlich gute ... Praxis in der Pflanzenverwendung und versuchen dort die Grundsätze festzulegen, euch die Öffentlichkeit zu tragen.

00:17:16: Was definitiv noch eine grosse nächste Hürde gibt ist wirklich dieser Produktion.

00:17:22: Und jetzt sind wir schon in den letzten Jahrzehnten sehr weit gekommen.

00:17:26: Vor allem im landwirtschaftlichen Gebiet oder im Landwirtschaftssektor, wo das Projekt der Region voran aussprünglich entstanden wurde.

00:17:34: Man kam recht weg vom Importieren von Saatgut zum Teil auch noch ausländischen Arten um den Einsatz für Blühmischungen und so weiter hin zu rein einheimischen Mischungen mit einheimischer Herkunft.

00:17:48: Da hat man schon einen grossen Schritt gemacht, und jetzt versuchen wir eigentlich mit der nächsten Phase im Siedlungsraum diesen Schritt zu gehen.

00:17:57: Und dort haben wir die Gärtnereien auch zu unterstützen dabei ein Sortiment aufzubauen an einheimische die Pflanzen auch aus regionaler Herkunft.

00:18:07: Und dort ist schon die grosse Herausforderung, woher man das Sortiment nimmt und im Moment haben wir wenige Gärtnereien, die das wirklich sehr gut machen.

00:18:17: Aber in einem Umfang, der häufig näher für einen Branchenverband schon uninteressant ist.

00:18:22: an dieser Stelle – da kann er eine Naturgärter noch so gut gewillt sein, dass sie möglichst gut umsetzen wollen, wenn nicht zum Material nicht hätte, muss man auf Alternative zurückgreifen.

00:18:32: Damit es eine grosse Bewegung und eine große Schrift gibt zu einer Praxis, muss einfach Material verfügbar sein.

00:18:41: Das ist der nächste Schritt.

00:18:45: Ich möchte ganz kurz mal einen kleinen Schritt zurückgehen und dann machen wir weiter in diesem Gespräch.

00:18:52: Ist regionales Saatgut automatisch auch in Anführungszeichen, wie man das verwendet?

00:18:58: Automatisch auch eh noch ... Naturschutz ähnliche Art von Bepflanzung.

00:19:06: Hat das regionalen Saat gut und direkt den Zusammenhang mit dem Naturschutz?

00:19:10: Das ist meine Frage.

00:19:11: Ja, also für mich ist es sehr eng verkettert und hat immer sehr viel mit Kontext zu tun.

00:19:17: Was mir da recht wichtig gedrückt ist, ich glaube nicht, dass in jedem Fall regionals einheimisch saatgut die beste oder einzige Lösung ist für naturnöche Begrünungen.

00:19:29: Ich glaube aber, wenn der Fokus die Biodiversitätsförderung ist, dann macht das wirklich durchaus Sinn.

00:19:37: Und wenn es sogar Naturschutz ist, finde ich es zwingend in meinen Augen.

00:19:42: Ich habe dich vorhin gerade ein bisschen abgeklemmt.

00:19:44: Weisst du noch was willst sagen?

00:19:46: Sonst stelle

00:19:47: ich dir eine Frage an!

00:19:49: Es

00:19:52: ist ja ein ganz wichtiger Punkt und es gibt hier in der Branche und über die Branche Aussage ... epische Glaubenskriege drüber.

00:20:02: Was heisst jetzt regional?

00:20:03: Und warum ist regional gut und heisst regional Basel-Stadt, Baselland?

00:20:08: Heisst das Riechen?

00:20:09: Heißt das Nordwestschwiz oder Zentraleuropa?

00:20:11: Wir gehen davon aus, wir haben so eine Fachgruppe Flora & Fauna und die hat sich mit dieser Thematin befasst.

00:20:20: Und Quintessenz davor liegt eigentlich, dass es ... Standardbezogen muss sein.

00:20:25: Es müssen Pflanzen sein, die aus Sicht der Biodiversität einen Mehrwert bieten.

00:20:31: Das müssen nicht immer Sättige sein, in denen sie tausend Jahre wachsen, aber mehrheitlich schon.

00:20:38: Aber entscheidend ist, bringt sich irgendein Vorteil bezüglich der Biediversität?

00:20:45: Hat das ein Nutzen, wenn dort gepflanzt wird?

00:20:49: Das ist von mir aus etwas, was ... Wichtig ist, und wo wir auch froh sind um die wissenschaftlichen Erkenntnisse, welche ich bereitstelle.

00:21:02: Weil man an das Garten weiss viel, aber man weiss ja nicht alles.

00:21:08: Und vielleicht noch auf den Produzenten bezogen.

00:21:11: Wir haben uns am Anfang auch der eine oder andere Produzent.

00:21:16: Das ist sowieso ein relativ anspruchsvoller ... Tätigkeit, die da aussieht.

00:21:21: Aber ich habe grosser Respekt davor und das ist schon bei Firmen, die Pflanzen produzieren.

00:21:30: Wenn man es so will sagen ... Es ist nicht so, dass wir sie mal produzieren können und in einer Lage legen.

00:21:35: Und irgendwann kauft's dann jemand.

00:21:37: Das muss relativ Zeit nach und durchs Angebot ausgerichtet sein.

00:21:42: Die können auch nicht einfach produzieren und schauen, ob sich jemand gekauft hat.

00:21:47: Darum ist diese ... Die Verbindung ist ganz wichtig, dass die auch eine Absatzsicherheit haben für das was sie produzieren.

00:21:56: Dass Gerne auf der anderen Seite wissen, wenn ich hier pflanze, dann gibt es jemanden, der das produziert und ich muss das nicht von irgendwo her importieren lassen.

00:22:08: Und auch da ist die Kommunikation einfach sehr, sehr wichtig!

00:22:12: Lass uns doch ein bisschen über die Bedarfsseite nachdenken.

00:22:16: Denn jetzt haben wir eigentlich über Produzenten und, sagen wir mal, Berotungsinstrument geredet.

00:22:23: Aber gibt es auf der Seite des Bedarfes bei den Bürgerinnen und Bürgern?

00:22:28: Bei den Privatgärten und Gärtnern?

00:22:31: Und bei den Behörden auch wirklich eine Nachfrage nach eurem Angebot?

00:22:37: Jetzt frage ich dich vielleicht zuerst, weil ich weiss, die Toolentwicklung, den Pflanzenfinder.

00:22:44: Ich kann schon etwas über diesen sagen und ich habe das Gefühl, dass es euer Interface mit den Bürgerinnen und Bürgern

00:22:52: ist.

00:22:52: Das ist ein gutes Bild davon, genau das ist unser grösster Berührungspunkt sicher mit dem breiteren Publikum dass alle in den gleichen Stoß richtigen.

00:23:03: Mit einem breiten Publikum haben wir eine Pflanzefinder entwickelt, die wir versuchen, unsere Beratungsleistung so zu sagen einfach zugänglich zu machen wie möglich.

00:23:15: und das machen wir zwar so, dass ein Nutzer seine Postleitzahl eingeht, dann wählt es direkt die entsprechende biografische Region aus, die Höhenlage ... Man kann auch ein Gärtneres Element auswählen.

00:23:29: Das kann sein als Mehrjährungsblumenbeet, das kann sein vielleicht den Trockenstandort, wo man gerne die E-Richten bei sich einrichten will oder einen sehr warmen südexponierten kleinen Hanglager im Garten.

00:23:44: Und dann bekommt man eigentlich anhand von diesem, man kann sogar noch ein paar Standortbedingungen zusätzlich einstellen.

00:23:51: Besonderes Trocken oder Schattung.

00:23:54: Oder sogar ein sehr basisches Boden, zum Beispiel wenn man etwas mehr auf einem Kalkgebiet ist.

00:24:01: Also Sachen kann man noch fein einstellen und dann bekommt man eigentlich eine Pflanzliste mit nur mit Arten die in der Region verbreitet sind und die potenziell passen für so einen Serimen.

00:24:14: Das ist ein hervorragendes Tool, wo auch Gärtnerinnen und Gärtners nebenbei ... können und sollen nützen.

00:24:25: Trotzdem ist so das Pflanzenkompetenz in unserer Sicht.

00:24:29: die Kernkompetenz der Garten noch ist.

00:24:33: Alles andere können andere auch.

00:24:36: Die wissen, wie man einen Löcher kroppt und irgendeine Pflanze einsetzt.

00:24:40: Aber diese Pflanzerkennung ist wichtig.

00:24:42: Es gibt sehr viele Kriterien, die wichtig sind oder eine Rolle spielen.

00:24:47: Du hast gesagt, die Exposition auf einem Grundstück ist nicht einfach.

00:24:50: das ... Ein Grundstück in Nordwestschweiz ist sogar an welchem Haus das heisst.

00:24:54: Ist es eine Schattung oder Sonne?

00:24:56: Oder hast du Brüder nachgesprochen?

00:24:58: Genau, ich denke, man kann einen Gärtner viel besser machen ... Und dann kommt sie darauf an, was passen zu werden und was bleiben zu wollen und welche Pflanzen sich besser und weniger vertragen.

00:25:13: Besser, weniger gut.

00:25:14: Welches braucht man?

00:25:15: wie viel Platz?

00:25:16: Und viele Sachen, die es wirklich fasziniert.

00:25:18: Jetzt unter diesen Leuten, die kommen und sagen, ich will, dass dir mehr regionale Plantsämi-Garten setzen.

00:25:25: Das ist mir wichtig!

00:25:27: Hast du das Gefühl, deine Leute in deinem Verband merken, dass es eine Nachfrage gibt, wo sie sagen, wir gehen in die Richtung?

00:25:35: Natürlich!

00:25:35: Es gibt aber einen Stufen oben dran, die Leute sagen ... Ich will eine Naturgarten oder ich finde es schön, wenn meine Garten vielleicht ein bisschen natürlicher wären.

00:25:45: Und was ich mir wünsche ist das Gärtner und Gärter noch aktiv auf ihre Kundinnen und Kunden zu gehen und sagen, ihr Garten würde sich wahnsinnig gut für eignen... ...für irgendetwas, äh, wo man dann könnte Natur noch aufwärten.

00:26:01: Und dann gibt's Sachen, die relativ einfach sind, gleich Strukturen im Garten, wo wir sagen können Das ist nicht so wahnsinnig kompliziert.

00:26:08: Man

00:26:09: kann

00:26:09: Arschstoffe machen oder Weide haben, und dann ist aber eben so die hohe Kunst.

00:26:17: Wenn ich pflanze, tut man sie einzusetzen.

00:26:24: Und dort kommen die Kunden natürlich nicht ... Es ist ja auch nicht zu Sinn, dass Kunden kommen und sagen können, ich habe diese sieben Pflanzen evaluiert, das braucht es bei mir im Garten.

00:26:33: Sondern sie kommen mit dem Wunsch.

00:26:35: Mein Garten soll natürlicher werden oder was kann ich machen, dass er natürlicher wird.

00:26:40: Und dort gibt es viele Massnahmen, die von hier Flächen entziegeln, Meteorwasser nützen, keine Hochleistungsbeleuchtung der ganzen Nacht.

00:26:51: Das sind alles Sachen, die auch eine Rolle spielen.

00:26:54: und dann eben die Verwendung der richtigen Pflanzenregionalen Baumaterialien usw.

00:27:00: Und man kann von einem Kunden nicht erwarten, dass er im Gärtner sagt, was das machen soll.

00:27:05: Sondern er definiert, was er will und wir schauen das jetzt auch nicht sektierbar in Schaden.

00:27:11: Wir sagen es ist nur ein guter Garten, wo hundert Prozent alles genau stimmt.

00:27:16: Das ist auch eine gute, die ein bisschen mehr stimmt als vorher und vielleicht stimmt ja dann in zwei Jahren noch etwas mehr.

00:27:24: Es ist für uns ein Prozess, den man einfach muss... Und eigentlich haben wir die Gärterinnen und Gärtner kunden noch mehr motivieren.

00:27:34: Aber der Trend ist auch, als er sagt heute niemals mehr.

00:27:37: Ich habe Freude in meinen Garten, weniger Natur nach oder wenn es noch mehr Betonflächen gibt

00:27:45: ... Ich hatte gerade ein Bild, eine Fantasie.

00:27:48: Mal schauen, ob das überhaupt funktioniert.

00:27:51: In diesem Beitrag, den ich einmal gemacht habe über Naturgärteninnen, bist du gesagt Wildstuden-Gärtenrinnen?

00:27:57: Das Löwezahn ist auch eine Naturstudie.

00:28:01: Eine Wiesenschuhe ist natürlich auch ein Naturstudien.

00:28:05: Aber ich kann ja jetzt nicht kommen und sagen, dass ich noch ein bisschen Löwenzahn in den Garten bauen kann.

00:28:10: Dann darf man vielleicht eher loswerden, weil es sich sowieso verbreitet mit einem wunderschönen, kleinen Helikopterler oder der Vorfliegen.

00:28:18: Was für Motivationen würde man sagen?

00:28:20: Ich habe eine Idee von euch, die vielleicht eine spezielle Art, was fast nicht mehr gibt ... Könntet ihr nicht sozusagen das mal mit mir probieren zusammen?

00:28:30: Zum Beispiel ganz spezifische jahrzeisige Ideen oder so.

00:28:34: Könnten wir dir auf solche Ideen, die ein bisschen in Anfängszeichen dazu zu verführen, in diese Richtung arbeiten?

00:28:41: Das ist genau das, was ich meine!

00:28:42: Dass es eben in diese Richtigung muss gehen.

00:28:45: Es ist jetzt nicht so, dass es eine Liste gibt von... Die Pflanzen sind gut, dann planten sie alle in ihre Gärten und lösen noch ein Problem.

00:28:55: Es geht auch um die genetische Vielfalt, das gar nicht gut wäre, wenn jetzt überall gleiche Pflanzen wären.

00:29:03: Vielleicht wegen der selben Orchidee?

00:29:06: Das ist ein Punkt, den ich wichtig finde, für viele interessant zu sein.

00:29:10: Das ist genau etwas, was viele denken, dass es nicht mehr die Selbsten starten kann am besten.

00:29:15: Dann macht man voll ... volles Gute und das Richtige für die Natur.

00:29:20: Und es ist vielleicht ein Trugschluss manchmal, weil man da Praxisfördert, die wir unter Umständen eben von einer Art, wo es noch mehr oder weniger Populationen gibt, dann immer wieder diese Populatione besammeln kann.

00:29:34: Von ihnen muss das Material ja kommen.

00:29:36: Dann wird er uns vermehren, das Grundsätzlich gut ist.

00:29:38: Aber dann setzt man es an Orten ein, in denen man davon ausgeht im besten Fall ... Garten von einem Privatpersonen, der vierzeigjahr dort wohnt und lebt.

00:29:49: Dann übernehmen wir es für die Kinder und wollen eine komplett andere Garte.

00:29:51: Und dann hat man eigentlich Potenzialen vor einer seltenen Art genutzt, eingesetzt – für vierzehn Jahre vielleicht.

00:29:59: Die geringfügigen können erhalten oder fördern und dann ist sie wieder weg.

00:30:04: Auf die längere Frist sehe ich das nicht ideal in Praxis.

00:30:07: Genau wegen diesem haben wir zum Beispiel unsere Empfehlungen drin ... dass man seltenige Arten oder gefährdete Arte dort nicht spezifisch in den Privatgarten fördern.

00:30:20: Sondern eher Arten, die für dich sonst unter Druck waren und noch nicht seltenheitswert haben.

00:30:27: Wenn wir das aber natürlich wollen machen – und unbedingt ein Sadonisröschenwott im Garten hat, dann ist es empfällig!

00:30:32: Wir verbieten das im Grundsatz nicht.

00:30:35: Aber Artenförderung von seltenigen Arten ist etwas, was muss ... die kompetent ist von den Kantonen.

00:30:42: Wenn es ein Programm über die Kantone gibt, der vielleicht so etwas fährt mit Kölz, kann das etwas sein, was noch eher Sinn macht in Privatgärten?

00:30:52: Dann ist man natürlich wieder offen dafür aber ... Der grundsätzliche Ort ... Genau!

00:30:56: Das

00:30:57: ist das, was Pro Speziereira macht.

00:31:00: oder sie sucht dann Privat-Gärte zum ganz spezifischen Pfeilbaum dort.

00:31:04: Aber dann längerfristig natürlich zu haben Das ist vielleicht eine Grund, warum man in den Sinn kommt.

00:31:09: Aber die andere Frage, wie ich es jetzt umkehre ... Was ist aus deiner Sicht ein Erfolgsgeschicht?

00:31:16: Was wird für dich erfolgssignalisieren?

00:31:21: Sagen wir mal eher noch schützenswertig oder nicht geschützte Arten?

00:31:25: Oder was ist für dich etwas Besonderes?

00:31:28: Kannst du einen anderen Beispiel sagen?

00:31:30: Was wäre das Beispiel für dich zu sagen?

00:31:32: Das ist genau das, was wir gerne anregen

00:31:35: wollen!

00:31:35: Ich glaube, ich würde wegkommen von so etwas provokativ und sagen, es gibt nicht das Erfolgsbeispiel mit dieser Art.

00:31:44: Weil es eigentlich immer bei der Fertigung des Elixirums ganz viele verschiedene Arten gibt.

00:31:50: Und auch nicht immer, weil wir beide die richtige Pflanze nehmen, weil mich das sehr interessiert und mir vor allem die Pflanzen arbeiten.

00:31:56: Aber was man im Elixiramum v.a.

00:31:57: machen kann ist eigentlich sehr viel Tier- und Insekten fördern ... Über eine naturnachige Garten mit viel Strukturen, mit den entsprechenden einheimischen Arten vielleicht sogar ohne exotische Art, die zum Teil auch passen.

00:32:12: Das ist wirklich der Effekt, das man hat und ein gutes Beispiel gibt es eigentlich unzählige, aber eines, von dem wir uns etwas zahlen davon haben – wieder mehr im Raum Bern würde ich es dort besser kennen – ist das Fröschmatt-Quartier.

00:32:24: Dort hätte man im Jahr Silksraum mit einem grünen Raumkonzept aufwertig gemacht und hat von Anfang bis Schluss, nachdem man das umgesetzt hatte.

00:32:35: Im Zwei-Zwänzige machte man die Aufnahme.

00:32:38: Was hatten wir am Anfang für Arten fonistisch?

00:32:41: Und für Arte floristisch.

00:32:43: Man sah zum Beispiel, dass man bei den Tierarten zwei Seventie Prozent mehr hatte.

00:32:48: Schon immer in diesem Zeitraum waren es knapp unter zehn oder acht Jahre.

00:32:54: Bei der Pflanze auch für zwanzig Prozent mehr ... Arten hatten, dass sie für mich so Beispielen, die gut sind und in der Fläche gehen, was nicht um einzelne spezifische Arte gibt.

00:33:06: Sondern wirklich mehr Struktur, mehr Vernetzung.

00:33:10: Und ich glaube, das kann man wirklich ... Das sind für mich die besten Beispiele und nicht unbedingt diejenigen, die nur eine Art, z.B.

00:33:17: den Egel zu fördern oder ähnlich, sondern wenn es einen Gesamtbenefit gibt über ein Lebensraumverfühlfertigung.

00:33:26: Ich glaube, wenn man die Frage stellt, welches der beste oder optimale Naturkarte ist, dann hat man Glaubensdiskussionen ohne Ende.

00:33:34: Da geht es auch so nicht.

00:33:37: Man muss eine Sonderauswichtig-Messe machen und wir hatten im Dezember eine Fachtagung, bei der David Preiswerk vom Naturalmann-Argau ein eindrückliches Beispiel gesagt hat – das war eine Fläche!

00:33:51: eine Umgebung von einer Überbauung, die es ganz normaler Rasen hatte.

00:33:56: Da haben sie erzählt, wie viele Insekten und Schmetterlinge dort waren.

00:34:01: Sie kamen auf Zweihundzwanzig.

00:34:03: Dann hat man die rasen Flächen der Natur noch aufgewertet, machte Naturwesen nach einem Jahr und sah es in drei Hundertsvierzeiten.

00:34:12: Das entspricht genau dem, was du gesagt hast, einen Zwei-Zwei-Präsi-Prozent mehr.

00:34:18: An dem, finde ich, muss man es messen.

00:34:20: Dort ist ein Erfolge, weil es hundert zusätzliche Arten hat, die dort heimisch geworden

00:34:29: sind.

00:34:29: Ich möchte euch einen Schluss vorstellen und bitte eine knackige kurze Antwort zu geben.

00:34:36: Und zwar ... Ich spüre, dass es so etwas gibt wie ein Moment da oben oder richtig.

00:34:42: Wir wollen mehr Biodiversität in der Stadt.

00:34:45: Das ist ... Natürlich in einem gewissen Ort immer noch ein wenig bekämpft, aber viele Leute wollen das.

00:34:52: Was

00:34:53: ist

00:34:54: der wichtigste Hebel, um es in Gang zu setzen?

00:34:59: Ja... Also, der wichtigsten Hebel für mich ist, glaube ich, das Engagement und das Momentum zu lenken können.

00:35:10: Und ich glaube ... Das ist für mich so, wenn ich mich kurz fassen muss, das Wichtigste.

00:35:16: Die Energie muss in eine Richtung ziehen und es darf sich nicht zu viele verschiedene Massnahmen verzetteln, die man zu viel aufs Mal abdecken will.

00:35:27: Ich glaube, das Schuss bleibt bei deinen Schuhen und besser zusammenarbeiten mit den Expertisen, die schon heute sehr viele Organisationen haben.

00:35:36: Das ergibt mir am meisten.

00:35:40: Super!

00:35:41: Für mich ist auch das professionelle Organisation ihre Verantwortung wahrgenommen, dass man die Sammelschaft, Ressourcen bündelt und zusammen ein gutes Ergebnis erzielt.

00:35:52: Und dass es aufhört, dass jeder für sich da irgendetwas anbastelt.

00:35:57: und es gibt unzählige Labels und Zertifikaten – ich weiss nicht was um.

00:36:03: keine Kenntse küsst damit!

00:36:05: Und hier hat man selber in der Hand, da braucht's niemandes anders dazugehen.

00:36:09: Und wenn sie alle wohnen und wir zusammenarbeiten, wird das Ziel auch erweichen.

00:36:15: Super!

00:36:15: Ich danke euch vielmals für die tollen Beiträge, die ihr gemacht habt.

00:36:20: Ja, ich bin gespannt, dass man möglichst viele Momente aufbauen kann mit diesem Podcast.

00:36:30: Dankeschön!

Über diesen Podcast

Hallo, ich bin Claudia von „Die Natur und die Stadt“.

Dieser Podcast gibt der Natur in der Stadt durch die vielen Menschen, die sich um sie kümmern, eine Stimme. Wenn möglich, gehe ich mit meinen Interviewpartner*innen vor Ort und lasse sowohl begeisterte Hobbyist*innen wie auch Fachleute und Wissenschaftler*innen zu Wort kommen. Ich beleuchte mit ihnen vier zentrale Fragen:

1. Wie geht es der Natur in der Stadt - auf dem Hintergrund von Klimawandel und Schwund der Artenvielfalt?
2. Welche Ökosystemleistungen erbringt die Natur gegenüber der Stadt und ihren Menschen? Wie können etwa Natur-basierte Lösungen für die Folgen des Klimawandels genutzt werden?
3. Wie sieht eine zukunftsfähige Beziehung von Natur, Mensch und Stadt aus?
4. Was ist eine Grüne Stadt oder wie kann sie eine werden?

Ich gebe alle drei Wochen eine Newsletter raus. Schreibe regelmässig auch Blog-Beiträge auf natureandthecity.ch. Auf Social Media folgen: YouTube, Facebook, Instagram und LinkedIn.

Ab 2026 wird Die Natur und die Stadt auch als Videocast auf YouTube erhältlich sein. Bitte beachten: Die meisten Episoden sind auf Schweizerdeutsch!

Finanziert wird der Podcast im Moment durch mich. Die kommende Staffel 4 ab 2026 wird unterstützt durch Swisslos, die Christoph Merian Stiftung, die Ernst Göhner Stiftung, das IWB und meinen Eigenleistungen.

von und mit Claudia Acklin

Abonnieren

Follow us